Sehr spannend und unterhaltsam (Bewertung 4 von 5)
» Susanne Hogl
Nach Schneesterben und Nichts als die Wahrheit mein drittes Buch von Anne Chaplet. Und dieses Buch hat wirklich alles was spannende Unterhaltung braucht. Ein interessanter, gut gesponnener Plot, Hauptfiguren, deren Handlung man nachvollziehen kann. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebautund bis zum Schluß gehalten. Absolut zu empfehlen!
Kein klassicher "Whodunnit" (Bewertung 3 von 5)
»
Mein erstes Buch von Anne Chaplet, wahrscheinlich nicht mein letztes. Der Aufbau, d.h. wechselnde Perspektiven, ist sehr gelungen. Zum Schluss hin wird die Sache dann doch ein wenig arg beschleunigt, ich habe das Gefühl die Autorin stand unter Zeitdruck. Der Umschlagkommentar "typischer Landhauskrimi" trifft es wohl eher nicht, wenn man Elisabeth George zum Vergleich heranzieht. Alles in allem gute Urlaubsunterhaltung, zum Hit hat es nicht ganz gereicht.
Sozialkritik mit wenig Herz (Bewertung 3 von 5)
»
Anne Chaplet, deren Pseudonym nach dem Erhalt eines Literaturpreises nicht mehr wirksam ist, hat in ihrem ersten Roman eine interessante Mischung aus Krimi, politischem Roman und Sozialstudie vorgelegt. Leichte Kost, aber mit nicht geringem Anspruch. Wenn man allerdings wie ich aus dem im Roman beschriebenen Dorf stammt (Ort und Personen sind nicht völlig frei erfunden, sondern zum Teil sehr getreu nachempfunden!), dann bleibt ein bitterer Beigeschmack. Das "miefige hessische Dorf" (Cover), deren Bewohner sie angeblich "gnadenlos entlarvend" (Brigitte) darstellt, erscheint aus der mehr als distanzierten Perspektive der ursprünglichen Stadtbewohnerin gänzlich als Klischee. Etwas bemüht analysiert die Autorin die Lebensform Dorf sozialkritisch, so daß am Ende eine doch recht überhebliche Charakterisierung bleibt, bei der man sich etwas mehr Feinsinn, Herz und eine bessere Beobachtungsgabe gewünscht hätte. Dennoch: ein belletristisches Werk mit Niveau!
Zu lang (Bewertung 2 von 5)
»
Ziemlich langatmig geschrieben. Die einzelnen Charaktere und Szenen werden detailliert und ‚über Seiten' genau beschrieben. Das ist eigentlich Schade, denn so wird ein durchaus spannender Krimi zu einer langweiligen Erzählung. 100 Buchseiten weniger wären bestimmt 100 % mehr Spannung gewesen.
viele Tränen um nix (Bewertung 1 von 5)
» Eckart Lockau
ein Buch einer Frau für Frauen. Ein dämlicher Held,zu viele Leute weinen sinnlos, heben den Telefonhörer oder hören den Anrufbeantworter nicht ab - warum weiß kein Mensch.Große Gefühle werden nicht verstanden. Ein Graus. Ich hab das Buch nach 50 Seiten in die Ecke geschmissen und dann doch wieder vorgeholt, weil ich ihm eine Chance geben wollte. Aber vergebens. Schad um die Zeit.
Websites, die mit dieser Seite verlinkt sind
Für ein Link zu dieser Seite bekomen Sie ein Link zurück!
Das Buch besprechen
Schreiben Sie eine Besprechung und teilen Sie anderen Ihre Meinung mit. Konzentrieren Sie sich dabei möglichst auf den Inhal des Buches. Lesen Sie hierzu unsere Instruktionen zur weiteren Information.
Caruso singt nicht mehr.
Ihre Bewertung:
Geben Sie die Überschrift Ihrer Besprechung ein (mindestens 2 Wörter):
Schreiben Sie Ihre Besprechung in das Feld unten (max. 1000 Wörter):
Sprache der Besprechung:
Ihre Name (optionalen):
Ihre E-Mail-Adresse (wird nicht angezeigt, sondern nur zur Bestätigung benutzt):
Ihre Besprechung wird in fünf bis sieben Arbeitstagen erscheinen.
Besprechungen, die nicht unseren Instruktionen entsprechen, werden nicht veröffentlicht