Sehr aufschlussreich (Bewertung 5 von 5)
» unknown.future
Eine sehr gelungene Biographie über den umstrittenen Schauspieler.
Das Buch von Andrew Morton enthüllt nicht bloß einiges über Cruise Privatleben sondern gibt auch aufschlussreiche Informationen über den Umgang von Scientology mit Prominenten Mitglieder, bzw. wie diese vor den Karren der Sekte gespannt werden.
Morton beschreibt sehr treffend wie sich die Persönlichkeit von Tom Cruise über die Jahre hinweg entwickelt hat.
Die vielen seltsamen Auftritte in der Öffentlichkeit, die gescheiterten Beziehungen und was genau die Sekte dazu beisteuert.
Ein sehr aufschlussreiches Buch.
No brains needed (Bewertung 3 von 5)
» Tina
Wer ab und an zur Zerstreuung nach dem harten Alltag mal die BILD oder die BUNTE liest, wird dieses Buch mögen.Also, Buch aufklappen, Licht anmachen, Hirn ausschalten und geht schon!
Ein Schauspieler und sein Glaube (Bewertung 4 von 5)
» Turmes Manuel
Ich habe das Buch wie eine invetigative Story über den Schauspieler Tom Cruise gelesen. Die Religion Scientology kommt eigentlich nur am Rande vor und Andrew Morton erläutert eigentlich nie richtig wieso man (?) Scientologie eigentlich ablehnen sollte. Es gibt schliesslich auf dem Markt der religiösen Gemeinschaften so viele Bewegungen und Ideen, es gibt sogar sonderbarste religiöse Institutionen in denen die Amtsträger sich altertümlicher Gewänder bedienen um Eindruck zu schinden.Es gibt religiöse Gemeinschaften die fabulieren von Geisters und Dämonen, von der Jungfrauengeburt und der Auferstehung von den Toten.
Also Tom Cruise glaubt an die Lehren von Scientologie.
Ich glaube an die Lehren von Donald Duck und
strebe nach den Geld von Dagobert Duck.
das Buch hörte sich besser an, als es ist... (Bewertung 1 von 5)
» Sam
Ich finde, dass man manchmal gar nicht weiß wenn er jetzt meint... erst erzählt er von Tom Cruise und auf einmal, von dem vater usw.
Ich hätte mir das Buch spannender vorgestellt.
Einfach Köstlich (Bewertung 4 von 5)
» Jomo
Ich liebe die Bildzeitung man muss nicht alles so ernst nehmen und bei einer Nachricht die einem Missfällt sagt man sich ach ja gut stand ja in Bild. So geht es mir auch bei dem Buch. Ich lese es als Biographie Roman.
Und da finde ich es sehr unterhaltsam. Mir gefällt es.
Viel wahrer sind die Geschichten die man sonst über die Promis liest auch nicht. Eine Promi ist eine Fiktion. Das Buch auch. Und Tom Cruise gibt es eigentlich auch nicht. Er hat auch einen Bürgerlichen Namen.
Wenn er Humor hat lacht er über das Buch.
Ich freue mich schon auf heute Abend wenn ich endlich weiter lesen kann.
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Tom Cruise. Der Star und die Scientology-Verschwörung
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