Prima zum "zwischendurch lesen" (Bewertung 3 von 5)
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Die Jazzsängerin Natalie Cole wollte Chirurgin werden, Mario Adorf war in erster Linie unsterblich verliebt und Helge Schneider hatte schon immer vor, auf der Bühne zu stehen und Quatsch zu machen. Und was ist mit Roland Emmerich, Christopher Lee, Dolly Buster oder Wladimir Klitschko? Was hatten sie für Träume und haben sie es tatsächlich geschafft ihre Teenagerphantasien zu verwirklichen?
"Mit 17 hat man noch Träume" ist eine Zusammenfassung zahlreicher Gespräche, die KulturSPIEGEL-Redakteure mit Personen aus Film, Pop, Theater, Literatur, Sport, Kunst, Mode und Architektur geführt haben. Die Promis erzählen dabei von ihren Hoffnungen und Glücksmomenten aber auch von Enttäuschungen und Rückschlägen.
Auf knapp 150 Seiten bietet der Sammelband kurzweilige Unterhaltung und ist somit prima zum "zwischendurch lesen" geeignet. Insgesamt findet der Leser 75 Interviews, die er kreuz und quer lesen kann.
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Mit 17 hat man noch Träume. Prominente erinnern sich
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